Information Message on the Results of Investing Funds of the Reserve Fund and the National Wealth Fund

2 december 2014 года
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Russia’s Finance Ministry hereby informs about the results of investing funds of the Reserve Fund and the National WealthFund from January 1 to November31, 2014.

The Reserve Fund

As of December 1, 2014 the aggregate amount of the Reserve Fund was 4 386.91billion rubles which is equivalent to 88.94 billion US dollars. The amounts of balances in separate accounts to record funds of the Reserve Fund were:

  • 40.82 billion US dollars
  • 31.39 billion euros;
  • 5.75 billion pounds sterlings.

The aggregate calculated income from placing funds of the Reserve Fund in foreign currency accounts of the Bank of Russia recalculated in dollars for a period from January 15 to November 30, 2014 was0.59 billion US dollars, which is equivalent to 29.15 billion rubles. The exchange rate difference from recalculating balances of funds in the said accounts for a period from January 1 to November 30, 2014 was 1 310.11 billion rubles.

The National Wealth Fund

As of December 1, 2014, the aggregate amount of the National Wealth Fund was 3 944.12 billion rubles which is equivalent to 79.97 billion US dollars including:

1) In separate accounts to record funds of the National Wealth Fund with the Bank of Russia:

  • 24.42 billion US dollars;
  • 23.97 billion euros;
  • 4.35 billion pounds sterlings;

2) 474.02 billion rubles and 6.25 billion US dollars were deposited with Vnesheconombank.

3) under an individual decision by the Russian Government 3.00 billion US dollars were placed in debt instruments of foreign states without placing demands on long-term credit ratings.

4) 239.04 billion rubles were placed in preferred shares of credit institutions.

The aggregate calculated income from placing funds of the National Wealth Fund in foreign currency accounts of the Bank of Russia recalculated in dollars for a period from January 15 to November 30, 2014, was 0.43 billion US dollars, which is equivalent to 21.28 billion rubles. The exchange rate difference from recalculating monetary resources of the Fundfrom January 1 to November 30, 2014 was1 055.9 billion rubles including:

  • balances in foreign exchange accounts with the Bank of Russia – 902..36 billion rubles;
  • funds deposited with Vnesheconombank in US dollars – 103.77 billion rubles;
  • funds placed in debt instruments of foreign states under a separate decision of the Russian Government without placing demands on long-term credit ratings – 49.78 billion rubles.

The aggregate income from placing financial resources of the Fund on Vnesheconombank’s deposits from January to November of 2014 was 22.01 billion rubles, which is equivalent to 1.22 billion US dollars.

Indicators of the aggregate amount of the Reserve Fund and the National Wealth Fund as well as of calculated incomes (losses) from placing funds of the Reserve Fund and the National Wealth Fund were calculated on the basis of official exchange rates of foreign currencies set by the Bank of Russia as of the date prior to the reporting date and of cross rates calculated on the basis of the said exchange rates.

Detailed statistics on transactions with funds of the Reserve Fund and the National Wealth Fund is posted on the Internet site of the Russian Finance Ministry in the following sections: “The Reserve Fund” and “The National Wealth Fund” in appropriate subsections in Russian and English, the statistics is updated on a regular basis.


Origin: Press Service of Russia’s Finance Ministry

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Vnesheconombank Chairman Vladimir Dmitriev’s Interview to "DER TAGESSPIGEL"

1 december 2014 года
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Die Sanktionen des Westens treffen die Mittelschicht

DER Tagesspiegel,
30 nov. 2014

Seit Juli bekommen Russlands staatliche Banken auf dem westlichen Kapitalmarkt keine langfristigen Kredite mehr. Das "schadet erheblich", sagt Vladimir Dmitriev, Chef der Entwicklungsbank , und warnt: Der Westen strafe die Falschen und destabilisiere auch die ukrainischen Banken.

Sie sind in Deutschland, um Ihre deutschen Geschäftspartner zu treffen. Gibt es da noch viel zu besprechen?

Aber ja, ganz besonders in diesen schwierigen Zeiten. Manche haben sogar Angst, dass ihre russischen Unternehmen verstaatlicht werden. Aber das ist Unsinn, das werden wir ganz sicher nicht tun.

Vermutlich wollen aber viele jetzt schnell raus aus Russland, oder?

Nein, so ist das nicht. Die jetzige Lage schreckt Unternehmer ab, in Russland neue Geschäfte aufzubauen, das stimmt leider. Aber die Unternehmen, die etabliert sind, oft schon seit Jahrzehnten, die werden sich gewiss nicht zurückziehen, warum sollten sie? Volkswagen zum Bespiel hat im Bezirk Kaluga ebenso wie Volvo und andere westliche Konzerne eine Produktion und großes Interesse, das auszubauen. Schließlich treffen ihre Autos auf große Nachfrage.

Fürchten Sie nicht, diese könnte Ihre letzte Reise nach Deutschland sein, weil Sie auch auf die Liste der unerwünschten Personen gesetzt werden?

Ach wissen Sie, ich weiß noch, wie es im Kalten Krieg war. Ich bin auf alle Szenarien vorbereitet.

Die EU und die USA haben jedenfalls ihre Bank schon mit Sanktionen belegt. Darum dürfen Sie keine Kredite mehr auf dem westlichen Kapitalmarkt aufnehmen. Trifft Sie das?

Selbstverständlich, wir können fällig werdende Darlehen in Dollar und Euro nicht mehr verlängern. Aber wir sind eine staatliche Bank. Die Regierung und die Zentralbank werden die nötigen Devisen aus den Reserven bereitstellen. Bis Ende 2015 werden wir Auslandschulden von rund 1,4 Milliarden Dollar zurückzahlen, da müssen sich unsere Kreditgeber keine Sorgen machen.

Auch die deutsche Staatsbank KfW hat die Zusammenarbeit mit Ihrer Bank auf Eis gelegt. Hat das praktische Folgen?

Ja, das bedaure ich sehr. Die KfW war bisher ein sehr wichtiger Partner. Jetzt hat sie eines unserer wichtigsten Projekte eingefroren. Wir wollten gemeinsam mit der Europäischen Investitionsbank einen Fonds mit 720 Millionen Euro auflegen, um damit die Produktion von innovativen Technologien bei kleinen und mittleren Unternehmen zu finanzieren. Das zeigt, wie die Sanktionen die Falschen treffen. Sie sollen die russische Regierung bestrafen, aber sie treffen die normalen Leute. In diesen Unternehmen, die wir fördern wollten, da arbeiten genau die Mittelschichtbürger, die so wichtig sind für eine stabile Demokratie.

Welche Folgen haben die Sanktionen für Russlands Bankensystem insgesamt?

Sie schaden erheblich, das ist kein Geheimnis. Das Finanzministerium schätzt, dass unsere Wirtschaft dadurch 40 Milliarden Dollar im Jahr verliert. Die fünf staatlichen Banken, die sich jetzt nicht mehr im Ausland refinanzieren können, sind wichtige Kreditgeber für die russische Wirtschaft. Und leider kann unser eigener Kapitalmarkt die externe Finanzierung nicht ersetzen. Allerdings sind wir nicht die einzigen Verlierer. Nach dem Sanktionsbeschluss der EU sind die deutschen Exporte nach Russland um 26 Prozent gefallen. Das Sanktionsschwert hat eben zwei Schneiden und schadet letztlich allen. Das sehe ich wie Henry Kissinger, der kürzlich gewarnt hat, dass die Eskalation der Sanktionen der ganzen Weltwirtschaft schaden könnte.

Sie haben gemeinsam mit den anderen vier Staatsbanken beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen die Sanktionen eingereicht. Glauben Sie wirklich, die Richter werden sich gegen die Regierungen stellen?

Ja, weil die genannten Gründe für die Sanktionen auf uns gar nicht zutreffen. Im Beschluss heißt es, es sollen Institutionen bestraft werden, die in den Konflikt in der Ukraine verwickelt sind. Aber weder wir noch die anderen Banken haben irgendetwas damit zu tun. Im Gegenteil, wir haben eine Tochterbank dort und wir unterstützen die ukrainische Wirtschaft.

Ihre Bank ist aber Teil des russischen Staates, dessen Regierung den Bürgerkrieg anheizt.

Einige iranische Institutionen, die in Luxemburg erfolgreich geklagt haben, sind auch staatlich, etwa die iranische Zentralbank. Aber weil es keinen Nachweis für deren Verwicklung in illegale Geschäfte gab, haben die EU-Richter die Sanktion gegen sie aufgehoben.

Präsident Putin sagte im deutschen Fernsehen, die Sanktionen würden letztlich auch die Ukraine treffen, weil ukrainische Banken 25 Milliarden Euro Schulden in Russland haben, die womöglich fällig gestellt werden müssen. Wird das so kommen?

Es gibt diesen Zusammenhang. Die Tochterbanken russischer Konzerne haben in der Ukraine einen großen Marktanteil und haben nun auch den Zugang zum westlichen Kapitalmarkt verloren. Den würden sie aber dringend brauchen. Die Lage in der Ukraine ist katastrophal. Das Bruttoinlandsprodukt ist um sieben Prozent gefallen, die Industrieproduktion sogar um 16 Prozent, vier Fünftel aller Kredite werden nicht pünktlich bedient. Darum benötigen alle Banken, und eben auch die in russischer Hand, neues Kapital. Wenn sie das nicht bekommen können, weil auch ihre Eigentümer nicht genug haben, gefährdet das das ganze ukrainische Bankensystem.

Vladimir Dmitriev, 61, ist seit 2004 Chef der staatlichen
Vneshekonombank (VEB), der er seit 1997 angehört. Der
promovierte Ökonom war zuvor im Außen- und
Finanzministerium tätig.

Wie ist das bei Ihrer eigenen Bank in Kiew, der Prominvest?

Auch wir verlieren dort Geld. Trotzdem halten wir daran fest. Wir haben professionelle Beziehungen zur ukrainischen Zentralbank, deren Chefin versprochen hat, russische Banken genauso zu behandeln wie alle anderen.

Russland und die Ukraine liegen de facto im Krieg, aber Ihre Geschäfte laufen einfach weiter?

Die Industrie in beiden Ländern ist eng verbunden, vor allem im Maschinenbau und der Luft- und Raumfahrt. Das haben wir über Prominvest finanziert. Jetzt ist es viel schwieriger, aber wir bemühen uns. Mich persönlich schmerzt das alles sehr. Meine Frau ist Ukrainerin und wir haben jedes Jahr mit den Kindern Ferien in unserm Landhaus bei Charkiw gemacht. Aber jetzt trauen wir uns mehr dorthin, weil wir uns nicht sicher fühlen.

Werden die Sanktionen auch Russland in die Rezession stürzen?

Das größere Problem ist die schlechte Weltkonjunktur und der Fall des Ölpreises von 110 auf 80 Dollar pro Fass. Allein das kostet uns 100 Milliarden Dollar im Jahr. Die Sanktionen machen es nur schlimmer, vor allem weil die ausländischen Investitionen ausbleiben. Wir erwarten daher einen Rückgang des Wachstums auf 0,3 Prozent in diesem Jahr und vielleicht eine Stagnation im nächsten. Doch ich bin sicher, dass die Regierung alles tun wird, um eine Rezession zu verhindern, vor allem durch Investitionen in die Infrastruktur.

Wer soll das bezahlen?

Das Geld kommt aus dem Staatshaushalt und von der Zentralbank. Die hat sich bisher zurückgehalten, aber sie wird nun den Banken zusätzliches Geld bereitstellen, um solche Investitionen zu finanzieren.

Also eine Art „Quantitative Easing“, wie es auch die amerikanische Notenbank betrieben hat?

Das können Sie so nennen, aber bei uns wird es in die reale Wirtschaft fließen, nicht auf den Aktienmarkt.

Auch der Wert des Rubels ist um 40 Prozent abgestürzt. Wie erklären Sie sich das?

Der Rubelkurs folgt dem Ölpreis, das war schon immer so.

Liegt es nicht vor allem daran, dass die Reichen ihre Rubel verkaufen und ihre Vermögen ins Ausland schaffen? Seit März sind schon 128 Milliarden Dollar abgeflossen.

Das ist ganz normal. Unternehmen und Händler, die Importe bezahlen müssen, sichern sich ab und kaufen deshalb Dollar und andere Währungen, die sie bei ausländischen Banken deponieren.

Wenn die Kapitalflucht eskaliert, wird die Regierung dann Kapitalverkehrskontrollen verhängen?

Welche Kapitalflucht? Das sind übliche Zahlungsflüsse. Russland hat sich einem liberalen Finanzsystem verschrieben, und das wird auch so bleiben.

Müssen Sie nicht fürchten, dass die Ratingagenturen Russland und damit auch Ihre Bank herabstufen?

Ach, sollen sie doch! Diese Drohungen sind haltlos. Russland hat seit vielen Jahren einen Haushaltsüberschuss und große Reserven. Würden sie unsere Kreditwürdigkeit herabstufen, dann würden die Agenturen nur belegen, dass ihre Urteile keine wissenschaftliche Grundlage haben. Dann müssten wir ernsthaft Alternativen für das Rating finden, vielleicht zusammen mit China.

Russische Firmen haben 500 Milliarden Dollar Auslandschulden, davon stehen 130 Milliarden Dollar bis Ende 2015 zur Rückzahlung an. Werden Sie das noch bezahlen können, wenn Sie keine neuen Kredite bekommen?

Unsere Gold- und Währungsreserven liegen bei 400 Milliarden Dollar, also könnte man darauf zurückgreifen. Aber viele Unternehmen können auch ohne Staatshilfe ihre Kredite im Ausland bedienen, weil sie eigenes Auslandsvermögen haben oder Inlandsguthaben umtauschen können. Unsere westlichen Partner sollten sich allerdings im Klaren sein, dass die Kredite unter den Regeln offener Kapitalmärkte aufgenommen wurden. Wenn diese Regeln nun gebrochen werden, dann könnten Kreditnehmer auch höhere Gewalt reklamieren. Dazu sollten wir es nicht kommen lassen.

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VEB to launch anelectronic system of supporting russian exports

1 december 2014 года
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Vnesheconombank is to launch internet-portal “Financial Support for Russian Exports”.

In accordance with a decision taken in 2013 by the Government of the Russian Federation, Vnesheconombank was appointed as coordinator for activities on providing comprehensive support for exports of Russian products, works and services and it is also responsible for considering requests for such support in a single window mode.

The introduction of the internet portal “Financial Support for Russian Exports” has become a practical solution for the task set.Using this system, foreign purchasers of Russian products, works services and Russian exporters can apply to Vnesheconombank for obtaining funding.

The said system provides for using personal account for registered users in which the applicant can keep track of his application consideration status on-line.

A single window electronic service concept is an advanced highly efficient approach to organizing interaction with interested customers of consulting and other services.

As part of its activity on supporting exports of Russian industrial and agricultural products, Vnesheconombank extends credits to foreign purchasers of Russian products, provides pre-export financing and guarantee support. Vnesheconombank Group’s subsidiaries also offer solutions in insurance and government guarantee support.


Press Office of Vnesheconombank
Phone: +7 (495) 608-46-93, Fax: +7 (499) 975-21-34
E-mail: press@veb.ru

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On Completing the Transaction on Transferring Roseximbank’s Sharesby Vnesheconombank into EXIAR’s Ownership

28 november 2014 года
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As part of forming up a Credit-Insurance Exports Support Center on the basis of the Export Credit Insurance Agency of Russia (EXIAR, VEB Group) in accordance with the Russian President’s Instruction dated June 24 2014, a transaction on transferring by Vnesheconombank a package of 100%-1 share of CJSC State Specialized Russian Export-Import Bank (Roseximbank) into the ownership of the Agency.

At present, they are developing a strategy for developing an integrated exports credit-insurance support institution (the document is scheduled to be submitted to Vnesheconombank’s Supervisory Board approval in December of 2014). The Strategy provides for creating a unified range of credit-insurance products, consolidating EXIAR’s and Roseximbank’s corporate profile, forming up stable processes of operational cooperation between the two institutions. Along with projects on providing joint support by EXIAR-Roseximbank, the Agency is to continue its activity on enhancing cooperation with federal and regional banks and its active interaction with Russian exporters.

Forming up a centralized export financial support institution on the basis of EXIAR that unifies credit and insurance components is to become a key incentive for developing Russia’s non-raw materials exports, creating conditions for increased amounts of Russian industrial exports in the long term. As a result, a full-fledged export agency will come into being and it will offer extremely flexible instruments for providing financial support for non-materials exports.

State Corporation ‘Bank for Development and Foreign Economic Affairs (Vnesheconombank)’ was established in 2007 under the Federal Law “On the Bank for Development” through reorganization of Vnesheconombank of the USSR. Vnesheconombank is one of the key instruments of government investment policy. Under the Federal Law “On the Bank for Development” VEB participates in providing financial and guarantee support for exports of Russian industrial products manufactured by Russian companies in order to boost the Russian economy competitiveness, diversify it and stimulate investment activity. The Russian Government appointed Vnesheconombank as coordinator for providing comprehensive support for exports of Russian products, works and services. The activity is designed to qualitatively upgrade the national system to support Russian industrial exports and make it more accessible for all categories of Russian institutions. The creation of an integrated exports credit and insurance support centeron the basis of EXIAR and Roseximbank will become another important step in expanding the national exports support system.

The Export Insurance Agency of Russia (EXIAR, Vnesheconombank Group) was established in October of 2011 in the form of an open joint stock company. For the most part, the Agency’s main objective is to support high-technology exports through insuring credit and political risks under export credits and insure Russian investments abroad against political risks. EXIAR’s sole shareholder is Vnesheconombank. The Agency’s charter capital is 30 billion ruble. As of today, the Agency has provided insurance for export supplies of Russia’s non-raw materials exports for an amount of 200 billion rubles. The geography of supplies includes all the world’s regions.

State Specialized Russian Export-Import Bank (Roseximbank, VEB Group) was established by the Russian Government in 1994. Roseximbank is an agent bank for the Government in providing government financial (guarantee) support for Russian industrial exports. Since 2007-2014 Roseximbank has been subsidiary (100%) of State Corporation ‘Bank for Development and Foreign Economic Affairs (Vnesheconombank)’. Since November 28, 2014,Roseximbnank has been OJSC EXIAR’s subsidiary.

Press Office of Vnesheconombank
Phone: +7 (495) 608-46-93, Fax: +7 (499) 975-21-34
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Vnesheconombank and the China Development Bank mark ten years of cooperation

14 november 2014 года
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Vnesheconombank and the China Development Bank (CDB) marked ten years of cooperation.

Being national development banks, Vnesheconombank and CDB have similar top-priority lines of activity.

Cooperation between VEB and CDB ranges from funding major investment projects to sharing business experience and information. VEB is one of the largest borrowers from CDB among Russian financing institutions. As of today, the amount of credits raised by Vnesheconombank from the China Development Bank is 3.451 billion US dollars.

At present, credit facilities raised from CDB are being used to fund five projects through VEB. The projects are designed to develop smelting industry, construction and timber processing integrated production facilities, power engineering industry including in CIS countries. A number of projects planned to be financed through using CDB’s credit facilities are now being examined by experts at Vnesheconombank. Vnesheconombank Chairman Vladimir Dmitriev says, “Ten years of cooperation between the two banks demonstrated mutual understanding upon our joint implementation of development projects and assisted in creating such multilateral formats as SCO and BRICS Consortiums. I believe that we have huge potential for promoting further cooperation”.

VEB and CDB together with other financial institutions are members of the Long-Term Investors Club, the International Development Finance Club (IDFC). They are also members of the Association of Development Financial Institutions of Asia and Pacific (ADFIAP). The banks cooperate with G 20 countries financial institutions as part of D20.

Press Office of Vnesheconombank
Phone: +7 (495) 608-46-93, Fax: +7 (499) 975-21-34
E-mail: press@veb.ru

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